Schülerredaktionsteam

Ernst-Reuter Schüler proben für das spätere Leben

Veröffentlicht am 29.04.2014
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Bei dem sogenannten „Zukunftstag“ gehen Kinder und Jugendliche ab der fünften Klasse in Betriebe in denen sie sich vieles anschauen können und sich einen Einblick in das Arbeitsleben eines Erwachsenen verschaffen sollen. Dabei sollten möglichst Mädchen in einen eher für Männer bestimmten Job hineinschnuppern und Jungs in einen typischen Frauen-Beruf.
An diesem Tag ist es das Ziel, einen Einblick in das Berufsleben zu bekommen und dabei selbst etwas auszuprobieren. Wichtig dabei ist auch, Erfahrungen für das eigene spätere Leben zu sammeln.
In diesem Jahr fand der Zukunftstag am 27.03. statt.

An unserer Schule gehen alle Kinder und Jugendliche (außer die zehnten) in einen Betrieb, meistens zu einem eigenen Elternteil. Die Kinder die sich keinen Platz sichern konnten, müssen Hausmeisterdienste erledigen. Die Schüler der zehnten Klasse bereiten sich an diesem Tag auf Abschlussprüfungen vor. Die Lehrer unserer Schule nehmen an diesem Tag an einer Fortbildung teil.
In den einzelnen Klassen geht es nach dem Zukunftstag unterschiedlich zu. In manchen wird von den Schülern ein Plakat zu ihrem eigenen Tag angefertigt, in anderen wird ein Protokoll oder ein Bericht verfasst. Häufig spricht man auch nur gemeinsam über den Tag.

Unser eigenes Fazit:
Tim:
Ich war auf einem Bauernhof. Dort fand ich es nicht ganz so toll weil ich Kartoffeln sortieren musste und Blumen umpflanzen sollte. Außerdem musste ich eine Pizza zubereiten und diese danach essen.

Lukas:
Ich war bei der Post. Am Anfang haben wir uns alle gegenseitig vorgestellt und unsere Betreuer ebenso. Sie erzählten uns was sie bei der Post machen und anschließend wurde uns alles gezeigt wie z.B. das Briefzentrum oder die Briefsortierung.
Zum Mittag gab es belegte Brötchen. Am Ende haben sie mit uns ein Quiz über die Post gemacht, danach hat jeder einen Sachpreis erhalten.

Jonathan:
Ich war bei B.O.C. (Fahrradladen), dorts war es leider nicht so toll. Wir konnten nicht viel machen, da dort kein Mitarbeiter einen richtigen Plan hatte.
So konnten wir nach 4. Stunden schon wieder gehen ohne wirklich etwas über B.O.C. zu Wissen oder etwas richtiges gemacht zu haben. 

Für das Ernst-Reuter-Redaktionsteam: Lukas, Tim und Jonathan aus der 7G1.

Hier ein paar Impressionen vom Zukunftstag:

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt geändert am: 29.04.2014 um 14:40

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Ernst-Reuter-Redaktionsteam

Vom Schuljahr 2013/2014 bis zum Schuljahr 2016/2017 gab es an der Ernst-Reuter-Schule ein Schülerredaktionsteam, welches ausschließlich über schulische Veranstaltungen auf der Schulhomepage Artikel und Fotos veröffentlichte und aus Schülerinnen und Schülern eines Projektunterrichtskurses, einmal auch eines Förder-/Forderkurses und zuletzt einer Arbeitsgemeinschaft bestand.

Mit Beginn des Schuljahres 2017/2018 wurde die bisherige redaktionelle Arbeit zugunsten in ein neues Konzepts überführt. Die Aufgaben der Schülerredaktion übernimmt seither der bilinguale Profilunterrichtskurs "Fake News" des 9. Jahrganges, welcher neben der redaktionellen Arbeit sich grundsätzlichen mit deutsch- und englischsprachigen journalistischen Textsorten beschäftigt und darüber hinaus das Phänomen der Fake News genauer in den Blick nimmt. Dadurch werden sich die Themen, über die geschrieben wird, ändern. Natürlich wird es weiterhin um das Schulleben gehen, unser Blick reicht aber auch darüber hinaus.

Ebenfalls anders ist, dass die neue Schülerredaktion nicht mehr auf dieser Schulhomepage, sondern in einem eigenen Schülerblog veröffentlicht. Betreut von zwei Lehrkräften, starten wir in Kürze unsere Veröffentlichungen und hoffen auf eine rege Leserschaft!

Andreas Ulrich
betreuende Lehrkraft der Schülerredaktion von 2013-2017

 

Hier ein Foto des ersten Projektunterricht-Kurses aus dem Schuljahr 2013/2014: