Schülerredaktionsteam

Ernst-Reuter-Schulen nehmen Kontakt auf

Veröffentlicht am 16.11.2013
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Wie wir ja schon in der Vergangenheit berichtet hatten, stand am 29. September dieses Jahres der 60. Todestag des ehemaligen Berliner Oberbürgermeisters Ernst Reuter an, nach dem unsere und viele andere Schulen in Deutschland benannt wurden.

 

Anfang September wurden wir von der Ernst-Reuter Oberschule aus Berlin angeschrieben, welche im September 60 Jahre alt wurde. Ihr Festakt zum Schuljubiläum am 29. September sollte ebenfalls eine Gedenkveranstaltung für Ernst Reuter sein, der ebenfalls vor 60 Jahren verstarb. Man bat uns eine kleine Grußbotschaft zu senden, in der wir uns vorstellen und erklären warum wir Ernst-Reuter-Schule heißen. 

 

Dieser Bitte kamen wir gerne nach und nahmen sie zum Anlass, erst einmal zu recherchieren, wie die genauen Umstände der Namensgebung unserer Schule denn überhaupt waren. Dies fanden wir in einem Gespräch mit dem ersten Schulleiter unserer Schule, Herrn Popp, heraus. Unsere Schule wurde im Jahre 1967 gebaut und nahm im Jahr 1968 als Realschule den Betrieb auf. Zu diesem Zeitpunkt wurde für alle damals neu errichteten Schulen in der Umgebung ein Namensgeber gesucht. Einige Schulen, die zum gleichen Zeitpunkt neu eingerichtet wurden, wurden damals nach bekannten Persönlichkeiten wie Abraham Lincoln oder auch dem in unserer Region geborenen Erfinder der Glühbirne, Heinrich Goebel, benannt. Es fehlte also noch ein politischer Namensgeber, weshalb man sich für Ernst Reuter entschied, der damals wohl noch etwas bekannter war als heute. Ein weiterer Grund hierfür war sicherlich auch, dass im damaligen Kreistag, der diese Entscheidung zu treffen hatte, die SPD eine Mehrheit hatte und man sich deshalb mit Ernst Reuter für einen bekannten SPD-Politiker entschied. 

 

Die Grußbotschaft unserer Schule, welche vom Ernst-Reuter-Redaktionsteam verfasst wurde, wurde dann in der Berliner Ernst-Reuter-Schule im Rahmen des Festaktes am 29. September von einer Schülerin verlesen und fand offensichtlicb großen Anklang, wie uns in einem Brief der ERS Berlin berichtet wurde. Uns wurde gedankt für die Botschaft, außerdem berichtete man uns von der Feier mit Bildern und auch Videos. Auch gab es das Angebot, den Kontakt zwischen unseren Schulen aufrecht zu erhalten. Erste Ideen hierzu existieren schon, schließlich fahren einige Lehrer regelmäßig mit unterschiedlichen Klassen nach Berlin. 

 

Für das Ernst-Reuter-Redaktionsteam: Jonathan aus der 7G1

Zuletzt geändert am: 16.11.2013 um 13:40

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Ernst-Reuter-Redaktionsteam

Vom Schuljahr 2013/2014 bis zum Schuljahr 2016/2017 gab es an der Ernst-Reuter-Schule ein Schülerredaktionsteam, welches ausschließlich über schulische Veranstaltungen auf der Schulhomepage Artikel und Fotos veröffentlichte und aus Schülerinnen und Schülern eines Projektunterrichtskurses, einmal auch eines Förder-/Forderkurses und zuletzt einer Arbeitsgemeinschaft bestand.

Mit Beginn des Schuljahres 2017/2018 wurde die bisherige redaktionelle Arbeit zugunsten in ein neues Konzepts überführt. Die Aufgaben der Schülerredaktion übernimmt seither der bilinguale Profilunterrichtskurs "Fake News" des 9. Jahrganges, welcher neben der redaktionellen Arbeit sich grundsätzlichen mit deutsch- und englischsprachigen journalistischen Textsorten beschäftigt und darüber hinaus das Phänomen der Fake News genauer in den Blick nimmt. Dadurch werden sich die Themen, über die geschrieben wird, ändern. Natürlich wird es weiterhin um das Schulleben gehen, unser Blick reicht aber auch darüber hinaus.

Ebenfalls anders ist, dass die neue Schülerredaktion nicht mehr auf dieser Schulhomepage, sondern in einem eigenen Schülerblog veröffentlicht. Betreut von zwei Lehrkräften, starten wir in Kürze unsere Veröffentlichungen und hoffen auf eine rege Leserschaft!

Andreas Ulrich
betreuende Lehrkraft der Schülerredaktion von 2013-2017

 

Hier ein Foto des ersten Projektunterricht-Kurses aus dem Schuljahr 2013/2014: