Aus den Projektgruppen des 8. Jahrgangs

Müll im Blick
In dem Projekt „Müll im Blick“ werden aus alten Dingen neue Gegenstände hergestellt. So entsteht zum Beispiel aus einem alten Kalender eine Halskette. Die Projektwoche wird in einer Power Point Präsentation zusammengefasst.  Mit diesem Projekt soll bewirkt werden, dass weniger neue Produkte von Käufern gekauft werden, damit sich die Umwelt von unseren Belastungen erholen kann. Die Schüler, die wir befragt haben, meinten, dass sie das Projekt interessant finden, weil sie es bewundern, was man alles aus Müll machen kann. Dieser Kurs macht einen Ausflug zu vielen Supermärkten, in denen sie die Preise von Bioprodukten vergleichen. Der Kurs hatte bisher keine Erfahrungen mit  dem Thema „Recycling“.  Präsentationen aus Fotos, evtl. auch ein kleines Video  werden am Freitag von der Gruppe „Müll im Blick“ im Forum vorgestellt.
Jens, Tobias, Nathan

 

Szenario Energieversorgung-  Wie leben wir in 30 Jahren?
In einer Projektgruppe der 8G2 „Heute und in 30 Jahren“ mit den Schülern Louis, Leon, Felix, Yvan (ein französischer Schüler) und Anton handelt es sich um eine Gegenüberstellung, wie es besten- und schlimmstenfalls in 30 Jahren bei uns auf der Erde aussieht. Sie fanden heraus, dass, wenn die Menschen ihr Verhalten nicht ändern, es in 10-15 Jahren keine Ressourcen mehr gibt, also auch kein Benzin mehr für Autos etc. Dies haben sie auf einem Plakat zusammengefasst, mit dem sie den Leuten zeigen wollen, was sie besser machen können. Sie selbst haben für sich entschieden, dass sie nun öfter mit dem Fahrrad fahren wollen und nur dann das Licht in Zimmern einschalten, wenn es wirklich nötig ist. Die Gruppe hat mit viel Engagement an diesem Projekt gearbeitet und war sichtlich erfolgreich. Eine weitere Gruppe der 8G2 filmte ihren ganz normalen Tagesablauf. Die Mädchen Farina, Kim, Maxi und Viktoria meinten, dass sie nach diesen Tagen nun auch mehr darauf achten wollen, wie sie ihren Tagesablauf umweltfreundlicher gestalten können.
Die beiden Gruppen arbeiteten jeden Tag aufs Neue mit viel Spaß und Erfolg an ihren jeweiligen Projekten.
Justina, Sinja

 

Aus Alt mach Neu
Die Klasse 8H hat sich während der Projektwoche mit dem Thema „Aus Alt mach Neu“ beschäftigt. Das Projekt wurde von Frau Hermeling und Frau Heine betreut, sie waren mit viel Engagement dabei und halfen den Schülern, wenn sie einmal nicht weiterkamen. Das Ziel in dem Projekt ist es, aus Müll neue brauchbare Gegenstände zu kreieren wie zum Beispiel Portemonnaies aus Milch- und Eisteetüten, indem  gebastelt und gemalt wurde. Die Schüler haben bereits vor der Projektwoche Flaschen und andere Müllgegenstände gesammelt, um diese dann in brauchbare Gegenstände umzuwandeln. Sie haben daraus gelernt, alte Dinge nicht gleich zu entsorgen und vor allem nirgendwo sinnlos in die Umwelt zu werfen.
Die Idee des Projekts „Aus Alt mach Neu“ kam zustande, weil die Klasse der 8H ein Müllproblem hatte. Um dies zu verbessern, wollten sie und Frau Heine den Schülern klar machen, das es nicht einfach Müll ist, erzählte uns Frau Hermeling.
Justina, Sinja

 

Ökocafeteria
Die Ökocafeteria wurde von Frau Schütte, Frau Hofer und von Frau Schaare-Schlüterhof erfolgreich geleitet. Die Gruppe, die aus der 8G1 und 8G3 besteht, verkaufte während der Projektwoche Bioprodukte, die sie selbst herstellten. Oft verbrachten sie mehrere Stunden in der Küche und backten Brot und Muffins. Ebenfalls stellten sie Fruchtspieße und Müsli her. Die Projektgruppe verbrachte vorher einen Tag in Bioläden, in denen sie sich informierten und anschließend die Zutaten für die folgenden Tage einkauften. Die hergestellten Lebensmittel konnten in jeder Pause gekauft werden. Das Projekt zeigte nicht nur den beiden Klassen, dass auch Bioprodukte lecker sind, sondern auch der ganzen Schule. Es war ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler kauften begeistert und gerne dort ein. „Ich werde nun auch ab und zu mal selber ein Brot backen und mich mehr von Bioprodukten ernähren!“, sagten einige der Schüler.
Justina, Sinja

 

Fast-Food - eine Ökologische Katastrophe?
In dem Projekt „Fast-Food - eine Ökologische Katastrophe?!“ beschäftigt sich die Klasse 8R3, die von Frau Wittau und Herrn Schrader betreut wird, mit Fast-Food-Ketten, wie MC Donalds und Burger King. Sie wollen feststellen, wie umweltschädlich Fast-Food-Ketten wirklich sind, indem sie mit den einzelnen Betrieben Interviews führen. Außerdem riefen sie MC Donalds an. Doch es kam nicht so wie erhofft, MC Donalds weigerte sich mit den Schülern der 8R3 zu reden, doch trotz diesem nicht so erfreulichen Gespräch werden sie versuchen weitere Details zu erfahren, wie z.B.: Stimmt es, dass in die Burger gespuckt wird oder dass sich das Personal nach dem Toilettengang nicht die Hände wäscht? Ebenfalls wollen sie genaue Inhaltsstoffe sowie die Herkunft des Essens erfahren. Das Ziel des Projektes soll sein, dass die Schüler in Zukunft mehr darauf achten, was sie mit einem Burger alles zu sich nehmen. Außerdem wollen sie die ökonomischste Fast-Food-Kette ermitteln.
Justina, Sinja