Berufsorientierung

Das niedersächsische Schulgesetz nennt die Vorbereitung auf das spätere Berufsleben als einen Bestandteil des Bildungsauftrages der allgemeinbildenden Schulen.
„...Die Schülerinnen und Schüler sollen fähig werden,...
 ● sich im Berufsleben zu behaupten und das soziale Leben verantwortlich mitzugestalten.“
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„Allgemein bildende Schulen haben die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler zur Aufnahme einer Berufstätigkeit zu befähigen und sie auf eine begründete Berufswahlentscheidung vorzubereiten...
Die Schulen erstellen ein fächerübergreifendes Konzept zur Durchführung berufsorientierender und berufsbildender Maßnahmen...“ 2

Das Konzept der Berufsorientierung an der Ernst-Reuter-Schule sieht neben der Wissensvermittlung im Bereich Berufe (Kennenlernen verschiedenster Berufsfelder und Wege) die Stärkung der individuellen Persönlichkeit und das Kennenlernen der eigenen Interessen und Fähigkeiten als wichtige „Bausteine“ der Berufsorientierung an. Das vertiefende Konzept zur Berufsorientierung umfasst daher verschiedene, inhaltlich logisch aufeinander aufbauende Module. Hierzu zählen u.a. das Sozialtraining in den Klassen 5 bis 7, die Stärken-Schwächen-Analyse, die Berufswahlorientierung, die praktische Umsetzung und das abschließende Fazit.

1 Niedersächsisches Schulgesetz (NSchG) §§ 2 vom 3. März 1998 (Nds.GVBl. S. 137), zuletzt geändert durch Art. 1
des Gesetzes v. 23.3.2012 (Nds.GVBl. Nr.4/2012 S.34) und Art. 3 des Gesetzes vom 17. Juli 2012 Nds.
(GVBl. Nr.15/2012 S.244) - VORIS - VORIS 22410 01

2 RdErl. d. MK vom 1.12.2011 - 32–81431 - VORIS 22410 - Seite 1 - 4

 

Das folgende Schaubild gibt einen Überblick über die an der Ernst-Reuter Schule durchgeführten Maßnahmen zu der Berufsorientierung.



Maike Warnecke
Fachbereichsleiterin BO Haupt- und Realschule

 

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