Herzlich willkommen im Fach Politik!



1. Unterricht


Im Haupt- und Realschulzweig wird das Fach Politik ab der siebten Klasse entweder alleine als Fach „Politik“ oder zusammen mit Erdkunde und Geschichte im Fach „GSW“ unterrichtet.  Der Unterricht an der Ernst-Reuter-Schule in diesen Fächern bemüht sich mit vielen aktuellen Beispielen den Schülerinnen und Schülern politische Zusammenhänge verstehbar zu machen und orientiert sich an den neuesten Kerncurricula für das Fach Politik in der Haupt- und Realschule.

Im Gymnasialzweig wird das Fach Politik-Wirtschaft ab der achten Klasse unterrichtet. Ähnlich wie im H- und R-Zweig wird hier auch auf die Anbindung der Unterrichtsinhalte an aktuelle Beispiele besonderer Wert gelegt. Ebenfalls orientiert sich der Unterricht in Politik-Wirtschaft an den neuesten niedersächsischen Kerncurricula für das Fach Politik-Wirtschaft in der Sekundarstufe 1 des Gymnasiums, welche aufbauend auf kommunalpolitischen und mikroökonomischen Zusammenhängen bis zur zehnten Klasse nach und nach auch höhere politische und wirtschaftliche Ebenen berücksichtigen.

In der gymnasialen Oberstufe gibt es das Fach Politik-Wirtschaft in drei verschiedenen Kursarten: in zweistündigen Ergänzungskursen sowie in vierstündigen Prüfungskursen auf grundlegendem oder erhöhtem Anforderungsniveau. Grundlage des Unterrichts ist hierbei auch das jeweils aktuelle niedersächsische Kerncurriculum für das Fach Politik-Wirtschaft in der gymnasialen Oberstufe sowie die Thematischen Schwerpunkte für das Zentralabitur in der jeweils gültigen Fassung.

 

2. Projekte und Aktionen

 Im Fach Politik wird an unserer Schule neben dem Unterricht ein Schwerpunkt auf das Lernen an und in Projekten gelegt. Hierzu zählen an der Ernst-Reuter-Schule vor allem: 

Das Projekt Jugend debattiert, in dessen Regionaverbund die Ernst-Reuter-Schule aufgenommen wurde. In diesem Projekt findet unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten jährlich ein Debattierwettbewerb statt. Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen beizubringen kritische Fragen zu stellen, ihre Meinung zu sagen und sich mit anderen darüber auszutauschen. Der Wettbewerb wird immer im ersten Halbjahr, zunächst auf Klassenebene in ausgewählten Klassen durchgeführt und anschließend, bis Halbjahresende auf Schulebene. Unterrichtsreihen, welche mit den Unterrichtsthemen der jeweiligen Klassenstufen kombiniert werden, bereiten die Schüler auf den Wettbewerb vor. Die Schulsieger der verschiedenen Altersstufen fahren dann auf den Regionalwettbewerb, auf dem sie sich mit drei anderen Schulen, die ebenfalls dieses Projekt durchführen, messen und die entsprechenden Teilnehmer für die nächsthöheren Wettbewerbe, bis zum Bundesentscheid, ermitteln.

 

Zu den Projekten zählt auch die Juniorwahl: Hierbei handelt es sich um eine bei Landtags-, Bundestags- und Europawahlen simulierte Wahl, in deren Zusammenhang die Schüler sowohl theoretisch, aber auch ganz praktisch sich mit dem Thema „Wählen“ auseinandersetzen können. Dabei kamen teilweise doch recht interessante Wahlergebnisse heraus, die den "echten" Wahlergebnissen doch in vielen Teilbereichen schon ziemlich nahe kamen. Bei der nächsten Wahl zum 19.Deutschen Bundestag im Herbst 2017 soll dieses Projekt fortgeführt werden, um den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung des Wählens früh genug zu verdeutlichen. 

 

Für die Politiklehrerinnen und Politiklehrer der Ernst-Reuter-Schule
Andreas Ulrich

 

3. Impressionen

Klicken Sie ins Bild!

Seit 2014 nimmt die Ernst-Reuter-Schule an "Jugend debattiert" teil, hier die Siegerehrung vom Regionalentscheid 2014. Dabei waren auch zwei Schüler von uns.

Klicken Sie ins Bild!

Schülerinnen und Schüler zweier neunter Klassen in einer Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Miersch

Klicken Sie ins Bild!

Schülerinnen und Schüler zweier neunter Klassen vor der Kuppel auf dem Reichstagsgebäude in Berlin

Klicken Sie ins Bild!

Schülerinnen und Schüler aus zwei zehnten Klassen vor dem Niedersächsischen Landtag

Klicken Sie ins Bild!

Schülerinnen und Schüler einer neunten Klasse bei der Besichtigung des Bundeskanzleramtes in Berlin