24. Dezember – Weihnachtsbotschaft der Schulleiterin

Hinter dem 24. Türchen verbirgt sich die diesjährige  Weihnachtsbotschaft unserer Schulleiterin Mirjam Gerull. Vielen Dank an unseren Bundesfreiwilligendienstleistenden Lucas Behling für Kamera, Ton und Schnitt!

Und hiermit endet der diesjährige Adventskalender der Vielfalt. Wir hoffen, dass die Inhalte allen Homepage-Besuchern Freude bereitet und ein wenig zum Verweilen auf unserem Internetauftritt eingeladen haben. Eine Übersicht über alle Türchen gibt es noch einmal hier. Wir werden die Inhalte bis zum neuen Jahr noch online lassen.

23.Dezember

"Ich bau uns eine neue Welt" - Hoffnung ist immer da

Die Adventszeit ist fast vorüber, morgen ist Heilig Abend. Das Christentum feiert dann die Geburt von Jesus. Die Adventszeit ist eine Zeit des Wartens auf das Licht und eine Zeit der Hoffnung.

Auch wenn du nicht christlich bist, vielleicht an gar nichts glaubst, wir teilen doch alle die Hoffnung auf eine gute Welt.

In dem folgenden Songtext singt Johannes Folk davon. Es ist kein Weihnachtslied, aber ein Lied das uns durch alle Zeiten begleiten kann: denn Hoffnung ist immer da.

22.Dezember

BIld: pixabay.com

Gedanken einer Kerze

Diesen wunderschönen Text konntet ihr bereits in dem Adventsrundweg der 7e lesen. Wir finden ihn so wunderbar, dass wir ihn heute nochmal mit euch teilen möchten.

«Jetzt habt ihr mich entzündet und schaut in mein Licht. Ihr freut euch an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende. Und ich freue mich, dass ich für euch brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton – sinnlos, nutzlos. Sinn bekomme ich erst dadurch, dass ich brenne.

Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich. Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich: Entweder bleibe ich im Karton – unangerührt, vergessen, im Dunkeln – oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme. Somit führe ich mein eigenes Ende herbei.
Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas herzugeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen….

Schaut, so ist es auch mit euch Menschen!
Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch – und es bleibt kalt und leer-, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von eurer Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn. Aber dafür müsst ihr etwas in euch selbst hergeben, etwas von eurer Freude, von eurer Herzlichkeit, von eurem Lachen, vielleicht auch von eurer Traurigkeit.
Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Je mehr ihr für andere brennt, um so heller wird es in euch selbst. Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges Licht, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.
Also, lasst euch ein wenig Mut machen von mir, einer winzigen, kleinen Kerze.»

(von Adalbert Ludwig Balling)

Quelle: http://www.k-l-j.de/KGeschichte_18.htm

21.Dezember

Bild: pixabay.com

Rezepttipp: Schmalzkuchen

Wenn ihr bereits von Anfang an beim Adventskalender der Vielfalt reinschaut, habt ihr gemerkt es wird gerne gegessen. Heute kommt ein ganz besonderes Rezept aus der Klasse 5a/Gruppe B. Eine Schülerin hat es für uns im Vorfeld getestet und auf dem Foto seht ihr, wie gut es geklappt hat. Hier nun also der Beitrag der 5a:

Unsere Klasse liebt Schmalzkuchen! Wir möchten euch gerne ein Rezept zeigen, mit dem ihr zu Hause den Schmalzkuchen selber machen und mit eurer Familie teilen könnt. Viel Spaß beim Nachmachen – Guten Appetit!

https://www.youtube.com/watch?v=OmK_iMBgKq8

 

Selbstgemachte Schmalzkuchen einer Schülerin der 5a

20.Dezember

Vorurteile versus Vielfalt

Nachdem anregenden Textbeitrag vom 12.Dezmeber folgt heute ein weiterer Beitrag aus dem Religionskurs von Jennifer Jollet. Die Teilnehmenden haben sich viele Gedanken gemacht und teilen diese mit unserer Schulgemeinschaft. Miteinander statt über einander zu reden ist ein wertvolles Gut. Täglich begegnen wir vielen Menschen. Manche kennen wir und manche nicht, aber in jedem steckt ein Schatz der die Gemeinschaft bereichert.

Die verfassende Person des folgenden Textes, teilt ihre Gedanken zu diesem Thema mit uns – herzlichen Dank!

19.Dezember

DIY SpezaiL Multifunktionshocker

Vielleicht hängt manchen schon Schokolade, Keks und Co. zum Hals raus? Oder ihr backt noch fleißig weiter, braucht aber auch mal eine richtig coole Bastelei dazwischen?

Hier kommt ein DIY Tipp für die Holzwürmer unter uns 🙂 Ein Designobjekt für jeden, open source ist die Idee dahinter. Und wer keine Säge hat, kann einfach im Baumarkt beim Kauf des Holzbrettes in die Abteilung „Holzzuschnitt“ gehen und dort sich das große Brett in die passenden kleineren Stücke sägen lassen. Dafür unbedingt die Maße dabei haben.

Du merkst es ist mega einfach! Und eskostet keine zehn Euro und ist individuell bemalbar!

Der „Berliner Hocker“ kann als Sitzgelegenheit, Tischchen oder wenn man mehrere übereinander stapelt als Regel funktionieren. Schaut gerne mal im Internet, wenn ihr mehr über ihn erfahren wollt. Hier folgt nun ein kleines Tutorial, wie ihr ihn bauen könnt:

Hier einmal in der Übersicht was es für einen Berliner Hocker braucht.

18.Dezember

Oh Tannebaum, oh Tannenbaum...

Das fast allen bekannte Weihnachtslied besingt den Tannenbaum und seine grünen Blätter. Aber muss es immer ein Weihnachtsbaum sein? Am Ende ist der Baum für ein paar Tage in unseren Wohnzimmern, nadelt alles voll und landet danach im Müll…

Hier kommt ein DIY Vorschlag für eine Alternative zum klassischen Weihnachtsbaum. Oder ihr hängt euren DIY-Baum in eurem Zimmer, dem Flur der Familie oder gar im Wohnzimmer auf.

Es ist super einfach einen Weihnachtsbaum aus Ästen mit selbstgemachter Deko nach deinem Geschmack anzufertigen. Dazu kann man einfach Äste und Tannenzapfen sammeln gehen und die Bäume wachsen weiter 😉 Die Größe des Baumes kann man kleiner oder größer wählen, ganz so wie es gut bei dir passt. Dazu einfach die Längen der Äste verändern.

Wer mag kann die Bilder seines selbstgebauten Weihnachtsbaumes wieder bei Instagram mit allen teilen. Dazu einfach @holyshit_und_halleluja verlinken in der Story/Post.

Schau dir dazu gerne das folgende Video an:

17.Dezember

Festtagsessen - jede Familie hat ihre eigene Tradition. Ein Klassiker: Gänsebraten

Ja es isst nicht jeder Fleisch. Das ist uns bewusst und wenn man nicht auf den Festtagsbraten verzichten möchte, schauen sicher die meisten von euch ob das Fleisch Bioqualität besitzt und aus der Region kommt. Für alle die schon immer mal einen Gänsebraten ausprobieren wollten, kommt ein weiteres Rezept aus der Q1.

Da es bis zum Fest noch ein paar Tage sind, hättet ihr noch genug Zeit zum einkaufen falls ihr euch für den Gänsebraten entscheidet. Aber aufgepasst so ein Braten braucht Geduld und Zeit. Wir nähern uns langsam der Profiküche.

Aufjedenfall wieder ein tolles Rezept für das selbstgemachte Rezeptbuch 😉

Zutaten für die Gans:
1 Freiland-Gans vom Bauern Ihres Vertrauens
1 Zweig Beifuß
Zwiebeln, Äpfel, Meersalz, etwas weißer, gemahlener Pfeffer

Zutaten für die Sauce:
1 Kilogramm Hühnerflügel oder Keulen, kleingehackt
4 Zwiebeln, geschält und in Spalten geschnitten
1 Stil Staudensellerie, in Stücke geschnitten
3 Karotten, in Stücke geschnitten
40 Gramm Tomatenmark
6 cl Sonnenblumenöl
½ Flasche guter Rotwein
1 Lorbeerblatt
2 Liter Hühnerfond
2 Nelken
4 Wacholderbeeren, angedrückt
1 kleiner Zweig Rosmarin
1 kleiner Zweig Thymian
etwas Knoblauch

Zubereitung der Gans:
Entfernen Sie das Gänseklein aus der Gans und waschen Sie sie anschließend mit kaltem Wasser von außen und innen. Mit einem Küchentuch trocken tupfen. Schneiden Sie die Zwiebeln und Äpfel in Spalten und stellen Sie sie zunächst beiseite. Jetzt die Gans mit dem Meersalz von innen und außen einreiben, pfeffern und mit der Hälfte der zur Seite gestellte Zwiebeln und Äpfel sowie dem Beifuß füllen.

Die restlichen Äpfel und Zwiebeln auf ein tiefes Blech geben, mit ca. 0,4 Liter Wasser übergießen, die Gans darauf setzen und 4 Stunden bei 140 Grad Celsius (Umluft) garen. Hierbei bedarf es einer gewissen Liebe, das heißt, alle 20 Minuten das Rohr öffnen und die Gans mit dem entstehenden Bratensaft übergießen.

Mein Tipp: Ich wähle extra eine niedrigere Temperatur, denn ich gebe der Gans lieber eine Stunde mehr im Rohr.

Lösen Sie nach dem Garvorgang die Gans aus und entfernen Sie das Knochenkleid. Sollte die Gans zwar gar aber noch blass sein, können Sie sie vor dem Servieren noch im Backofen bei der Grillstufe knusprig grillen. Verrühren Sie dazu etwas Gänsefett mit Meersalz und streichen Sie die Gans mit einem Pinsel wiederholt beim Gratinieren ein.

Machen Sie zum Schluss die „Schenkelprobe“: Nach den vier bis fünf Stunden im Ofen muss sich die Gans, wenn Sie sie am Schenkel drücken, weich anfühlen und Sie müssen den Knochen der Keule spüren können.
Zubereitung der Sauce
Geben Sie das Sonnenblumenöl in einen Topf und rösten Sie bei mittlerer Hitze die Hühnerflügel und Keulen sowie das Gänseklein goldgelb an. Anschließend fügen Sie das Gemüse (Zwiebeln, Staudensellerie, Karotten, Knoblauch) mit dem Tomatenmark hinzu und rösten es mit. Das Ganze mit Rotwein ablöschen und die Flüssigkeit einreduzieren lassen.

Danach fügen Sie die Aromaten und Kräuter hinzu und lassen alles 90 Minuten vorsichtig köcheln.

Wiederholen Sie diesen Vorgang so lange, bis der Rotwein verkocht ist. Nun mit dem Hühnerfond auffüllen und anschließend den Saucenansatz durch ein Passiertuch abpassieren.

Lassen Sie den Fond bis zur Hälfte einreduzieren.

Zum Fertigstellen der Sauce füllen Sie den Ansatz in ein hohes, schlankes Gefäß. So trennt sich das Gänsefett von dem Saucenansatz am besten. Gießen Sie danach das Fett ab (in einem Gefäß beiseite stellen) und geben Sie den restlichen fettfreien Saucenansatz zu der zur Hälfte reduzierten Sauce.

Das Ganze abermals 20 Minuten ausköcheln lassen und durch ein feines Sieb passieren. Hier entfaltet sich der Geschmack vom Gemüse und den Äpfeln sowie dem Beifuß.

Schmecken Sie die Sauce zum Schluss mit Meersalz und Pfeffer ab und geben Sie ca. 6-8 cl Gänsefett zur Sauce hinzu. Umrühren und fertig!

16.Dezember

Besser als das Original! Schokocrossies - selber essen oder doch verschenken?

Aus der Q1 hat uns Odin Troschitz dieses phänomenal simple und super tolle Schokocrossierezept als Türchen ausgesucht. Jeder kann sie herstellen und es braucht keinen Backofen. Wenn ihr die Schokolade durch vegane Schokolade ersetzt, ist dieses Rezept auch super.

Dann steht man nur noch vor dem Problem: selber essen oder doch hübsch verpacken und verschenken? Die beste Freundin, der beste Freund, die Eltern, die Großeltern oder die LehrerInnen freuen sich ja auch über Schokocrossies.

Diese selbstgemachten Schokocrossies sind supereinfach und besser als das Original!

Vorbereitung: 10 Min.
Wartezeit: 1 Std.

Menge: 60 Stück

Zutaten:
– 250 Gramm Schokolade weiß, Vollmilch oder Zartbitter
– 20 Gramm Butter oder Kokosfett
– 60 Gramm Cornflakes
– 60 Gramm Mandeln gehackt


Zubereitung:
1. Die Schokolade klein hacken. Mit dem Fett im heißen Wasserbad schmelzen lassen.
2. Cornflakes mit den Händen zerbröseln. Mit Mandelstückchen mischen. Flüssige Schokolade dazugeben und alles gut vermengen, sodass die trockenen Zutaten komplett überzogen sind.
3. Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein Backblech mit Backpapier oder eine Backmatte setzen. Mindestens 1.5h an einem kühlen Ort (nicht im Kühlschrank) fest werden bzw. trocknen lassen.


Anmerkungen:
• Je nachdem, wie schokoladig ihr die Crossies haben wollt und welche trockenen Zutaten ihr verwendet, benötigt ihr 200-300 Gramm Schokolade bzw. Kuvertüre. Achtet auf eine hohe Qualität!
• Das Grundrezept ist super variabel. Schmeckt mit weißer, dunkler und Vollmilchschokolade. Mit Gewürzen wie Zimt, Tonkabohne, Chili, Pfeffer oder Vanille. Mit gehackten Nüssen statt Mandeln. Mit Reiscrispies, Puffreis oder Vollkornflakes statt Cornflakes. Mit veganer Schokolade und zuckerfreier Schokolade.
• Wenn die Schokocrossies schön glänzen sollen, muss die Schokolade bzw. Kuvertüre temperiert werden.

15.Dezember

In der Weihnachtsbäckerei, die zweite Runde 🙂

Kekse aus der Weihnachtsbäckerei gab es schon in unserem Adventskalender der Vielfalt. Da wir aber alle Kekse lieben und ständig neue Leckereien vernaschen wollen, kommt heute ein Rezept für Zimtsterne. Die 11b hat uns dieses super einfache Rezept zur Verfügung gestellt. Und diese leckeren Sterne sind GLUTENFREI & VEGAN…wenn das mal nicht super ist. Herzlichen Dank!