Herzlich willkommen
zur digitalen Gläsernen Schule 2021!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern!

Aufgrund der Corona-Pandemie kann unsere Gläserne Schule im Jahr 2021 noch einmal nicht wie gewohnt stattfinden, weshalb wir uns dazu entschlossen haben dieses digitale Ersatzangebot auf unserer Homepage zu aktualisieren.

In folgenden Bereichen haben wir ein vielfältiges Angebot für Sie und Euch zusammengestellt (erreichbar über einfaches Scrollen oder einen Klick auf die folgenden Links):

Entdeckungsreise Fachbereiche Gründe für die ERSKooperationSchulgebäudeSchülerInnen und Eltern über unsBildung 2040InfoabendPressespiegel FlyerAnmeldeunterlagen

Vielen Dank an alle Mitwirkenden aus unserer Schulgemeinschaft und auch an die Pattenser Bürgermeisterin Ramona Schumann für ihre Videobotschaft!

Mirjam Gerull
Schulleiterin

Hier geht es auf eine spannende digitale Entdeckungsreise durch unsere Schule

Insbesondere unsere Fachbereiche präsentieren sich immer mit einem vielfältigen Angebot am Tag der offenen Tür. Auf dieser digitalen Entdeckungsreise gibt es einen spannenden Einblick in die Arbeit der Fachbereiche und der einzelnen Unterrichtsfächer. Wir empfehlen eine Darstellung im Vollbildmodus, erreichbar über die drei Punkte am unteren rechten Bildrand 🙂

Dadurch, dass unsere neue Schulhomepage erst 2020 online gegangen ist, können wir an dieser Stelle guten Gewissens auch auf die entsprechenden Homepagebereiche der Fachbereiche verweisen, welche wir nachfolgend verlinken. Hier wird wirklich umfassend und aktuell über die Arbeit in den Fachbereichen und Unterrichtsfächern informiert. Ebenfalls sind dort auch Ansprechpartner angegeben, bei denen Sie sich gerne melden können, wenn Sie Fragen haben.

Unsere Fachbereiche

Warum die ERS die Schule für Ihr Kind ist:

Prof. Dr. Claudia Osburg ist Mutter von drei Kindern. Ihre Töchter haben 2016 und 2018 das Abitur an der Ernst-Reuter-Schule abgelegt und ihr Sohn wird im kommenden Jahr sein Abitur bei uns absolvieren. Sie ist Professorin an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg. Wir haben sie über ihre Erfahrungen mit unserer Schule befragt und freuen uns sehr über ihre Antwort:

Ich wurde manchmal gefragt, warum ich meine Kinder nicht zu einem reinen Gymnasium schicke. Die Antwort ist ziemlich leicht: Für Kinder und Jugendliche finde ich persönlich die Wohnortnähe sehr wichtig. Zudem gefällt mir die Ernst –Reuter-Schule von ihrem Gesamtschulkonzept her sehr, sehr gut. Ich selbst arbeite im Bildungssystem und habe viel Einblick in Schulen. Ich kann inzwischen aus voller Überzeugung sagen, dass die Ernst-Reuter Schule eine der besten und innovativsten weiterführenden Schulen ist, die ich kenne.
Das inklusive Lernkonzept ist durchlässig, dennoch leistungsorientiert und differenzierend, die Lehrenden gehen auf Schülerinnen und Schüler und auf ELTERN ein. Sie nehmen Probleme ernst und suchen aktiv nach Lösungen. Das ist für Eltern ziemlich entlastend. Die Schule wurde mit vielen Schulpreisen ausgezeichnet. An zwei Schulpreisen durfte ich beteiligt sein.
Gesamtschulen sind oft im Verruf, sich an sogenannten leistungsschwachen Kindern zu orientieren. Bei der Ernst-Reuter Schule ist dieses Vorurteil absolut unbegründet. Der Schulleitung gelingt es, alle Kinder mit unglaublich vielfältigen Konzepten sehr individuell zu fördern und sie bietet jedem Kind enormes Entfaltungspotenzial. Dennoch trägt auch das Einzugsgebiet zu der guten Mischung der heterogenen Schülerschaft bei, da vielen Eltern und Kindern wohnortsnahe Beschulung wichtig ist.
Meine Kinder lieben die Schule bis heute und ich bin sicher, sie werden sich immer wieder gerne an die Zeit dort zurückerinnern.

Fred Oeltermann ist Vater von sechs Kindern, die alle unsere Schule besucht haben. Als Geschäftsführer des Pattenser Bads ist er auch einer der wichtigsten Kooperationspartner unserer Schule vor Ort in Pattensen. Wir haben ihn über seine Erfahrungen mit unserer Schule befragt und freuen uns sehr über seine Antwort:

Als Familienvater bin ich nun schon seit 2005, mit der Einschulung meines ältesten Sohnes, mit der ERS verbunden. In diesen 15 Jahren habe ich den respektvollen Umgang und die wertschätzende Zusammenarbeit der älteren und der jüngeren Lehrer/innen erleben können.

Engagement und Ideen wurden gefördert, viele im Kollegium sind auch außerhalb des Schulareals und der Regelschulzeiten aktiv und ziehen die Schüler/innen mit.

Es entwickelte sich zunehmend eine engagierte Elternschaft und ein stets unermüdlicher Förderverein! Auch die Schülervertretung gewann an Profil und Gehör! Zusammen, Schulleitung, Kollegium, Eltern und Schülervertretung, wurden viele Projekte angegangen und umgesetzt, die dieser Schule mehr Lebens- und Lernqualität gegeben haben.

Meine 6 Kinder haben wir mit Überzeugung und Dankbarkeit an dieser Schule angemeldet. Wir haben alle Schulzweige kennen- und schätzen gelernt.

Unsere Kinder haben Höhen und Tiefen erlebt, mussten mit Lehrkräften umgehen lernen, unabhängig vom Sympathiegrad und Verständnis. Sie haben gelernt, dass man einander kennenlernen muss, dass jeder seinen Teil zum gegenseitigen Verständnis beizutragen hat.

Zwei unserer Kinder waren zwischenzeitlich auch an einer anderen Schule, kehrten dann jedoch wieder aus Überzeugung zurück.

Es gibt natürlich Lehrkräfte und Verantwortliche, denen ich besonders dankbar bin und die ich gerne erwähnen würde. Doch neben den für uns großen und wichtigen Ereignissen gab es zudem eine Fülle von Hilfen, für die ich Vielen im Kollegium danken möchte.

Schlussendlich nenne ich aber zwei Namen, die die Schule in diesem Jahr verlassen haben: Bärbel und Waldi!! Euch stellvertretend unseren herzlichen Dank! Ihr seid einzigartig!!

Meine Kinder haben ganz unterschiedliche Wege eingeschlagen und bilden, meine ich, den Querschnitt der Schülerschaft gut ab.

Zwei studieren in Hannover, eine im Ausland, einer ist nach der Ausbildung im Handwerk aktiv, eine befindet sich in der Ausbildung in Pattensen, der Jüngste hält die Stellung an der ERS!

Bleiben wird auch weiterhin die Kooperation mit dem Pattenser Bad, das eben auch zu diesem Zweck, erhalten werden soll!

Alles Gute und VIELEN DANK!

Kooperation

Das ist einer unserer Leitgedanken – diese findet unter anderem seit mehreren Jahren mit mehreren Institutionen und Einrichtungen statt. Ein langjähriger Kooperationspartner ist das Pattenser Bad statt, dessen Geschäftsführer Fred Oeltermann das nachfolgende Video zur Zusammenarbeit von Schule und Bad freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank!

Wir stellen uns vor:

Vielen Dank an alle Schüler, Eltern, Kolleginnen und Kollegen und Mitarbeiter, die bei der Erstellung der Videos mitgewirkt haben!
Einige Videos stammen noch aus dem letzten Jahr, weshalb Angaben zu Klassenstufen in den Videos zum Teil variieren können – die Untertitel stimmen aber!

Schulgebäude und Kooperative Eingangsstufe KES.57

SchülerInnen und Eltern über uns:

Claudia Schlegel
Mutter und Vorsitzende des Schulelternrates

Ann-Charlotte und Michael Maertens
Tochter und Vater, 6. Klasse KES

Jan-Frederik Oeltermann
Schülersprecher
12. Klasse

Meronisa Rexha
Schülerin
5. Klasse

Lea Reinhart
ehemalige Schülersprecherin, Abitur 2018

Sirius Lowke
Schüler 6. Klasse

Alina Kronhardt
Schülerin 6. Klasse

Silas Lowke
Schüler 8. Klasse

Lucas Behling
ehem. Schüler 10. Klasse und jetzt Bundesfreiwilligendienstleistender bei uns

Max Habermann
Schüler 13. Klasse (gymnasiale Oberstufe)

Kjell Schneemann
Schüler 13. Klasse (gymnasiale Oberstufe)

Daniela Rump
ehemalige Schülersprecherin, Abitur 2016

Silas Oeltermann
ehemaliger Schülersprecher, Abitur 2017

 

Bildung 2040

Im Zuge des Projekts Bildung 2040 des Niedersächsischen Kultusministeriums ist zudem im Jahr 2018 ein Film im Rahmen eines Besuchs des Niedersächsischen Kultusministers Grant Henrik Tonne an unserer Schule entstanden, den wir an dieser Stelle mit freundlicher Genehmigung des Kultusministeriums gerne veröffentlichen.

Unser Schulprofil deckt sich mit vielen Grundideen dieses Projektes, welches in den Mittelpunkt die Frage danach stellt, was und wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Zukunft lernen sollen, um selbstbestimmt den Anforderungen der Zukunft gewachsen zu sein.

Die wichtigsten Fragen zur Kooperativen Eingangsstufe:

Seit dem Schuljahr 2019/20 werden die Kinder ab der 5. Klasse aufsteigend bis zur 7. Klasse in schulzweigübergreifenden Klassen unterrichtet (KES.57). Dazu melden die Eltern ihre Kinder – wie bisher schon – für einen Schulzweig an. Neu ist, dass Schülerinnen und Schüler des Haupt-, Realschul- und des Gymnasialzweiges und Kinder mit Unterstützungsbedarf gemeinsam in einer Klasse unterrichtet und dort auf unterschiedlichen Niveaus gefordert und gefördert werden. Durch diese Organisationsform kann eine hohe Duchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulzweigen gewährleistet werden, ohne dass Kinder die Klasse wechseln müssen.

 
  • Internationale Schulleistungsstudien zeigen, dass ein Bildungssystem durch längeres gemeinsames Lernen gerechter und leistungsstärker gestaltet werden kann. Denn: individuelle Entwicklung braucht Zeit! Die Zuordnung der Kinder auf Schulzweige in der 4. Klasse erfolgt häufig viel zu früh und ist nicht notwendig. An der Ernst-Reuter-Schule räumen wir deshalb den Kindern drei Jahre mehr Entwicklungszeit ein.
  • Die am Ende der Grundschulzeit stattfindenden Beratungsgespäche sind häufig wenig aussagekräftig, da sie sie sich nur auf ausgewählte Fächer stützen und zu wenig die Anforderungen in der Sekundarstufe, z.B. in den naturwissenschaftlichen Fächern oder in den Fremdsprachen, berücksichtigen. Dies führt bei Eltern mit Blick auf die bevorstehende Anmeldung in einem Schulzweig häufig zu Unsicherheiten.
  • Da in den Jahrgängen der Eingangsstufe alle Kinder gemeinsam in einer Klasse unterrichtet werden, führt ein möglicher Schulzweigwechsel nicht zu einem Klassenwechsel. Damit entfällt für diese drei Jahre die sehr negative Versagenserfahrung.
  • Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass das bisher ab Jg. 5 praktizierte Kurssystem mit verschiedenen Bezugsgruppen in der Woche gerade für jüngere Kinder eine Überforderung darstellt. Nicht selten enstanden hier Konflikte unterschiedlicher Art, die durch fehlende Zuständigkeiten nicht angemessen aufgearbeitet werden konnten. Durch die Eingangsstufe bleiben über die Woche stabile Klassen- und Sozialverbände bestehen, in denen die pädagogische Arbeit einheitlicher und intensiver erfolgen kann.
  • Durch die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren erhalten auch im Gymnasialzweig die Kinder wieder mehr Zeit, die wir in den Jahrgängen 5-7 nutzen können.
  • Unser Ziel sind zufriedene, angemessen geforderte und sozial eingebundene Kinder, die weniger als bisher mit Versagensängsten und Konkurrenzgefühlen zu tun haben.
  • Durch gezielte Individualisierung des Lernangebots werden die Lernenden in ihrer Entwicklung gefördert. Dazu gehören auch die Förderung besonderer Begabungen wie die Unterstützung bei Entwicklungsverzögerungen. Das aufmerksame und systematische Beobachten der Lernentwicklungen der Kinder ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts.
  • Jedes Kind soll sich entsprechend seinem Entwicklungsstand herausgefordert fühlen: Das bedeutet, es gibt Möglichkeiten an Schwächen zu arbeiten, eigenständig selbst gewählte Themen zu bearbeiten und zu präsentieren und soziale Kompetenzen innerhalb der Klassengemeinschaft und der Schulgemeinschaft zu entwickeln.
  • Durch den Zuschnitt des Unterrichts auf das einzelne Kind werden auch leistungsstärkere bzw. leistungsbereitere Schülerinnen und Schüler in ihrem Lerneifer nicht ausgebremst. Jedes Kind kann dort abgeholt werden, wo sich Anknüpfungspunkte für weitere Lernentwicklungen bieten. Kinder mit besonderen Begabungen haben die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen, aber auch an Inhalten höherer Schuljahrgänge zu arbeiten.
  • Der gemeinsame Unterricht im Klassenverband enthält Formen der inneren Differenzierung und Lernangebote auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus: z.B. in Form von individualisierten Lernformaten, als kooperative Lerneinheiten mit unterschiedlichen Aufgaben und unterschiedlichen Rollen für die Schülerinnen und Schüler, in Form projektorientierten Arbeitens, als Helfersysteme etc.
  • Lehrkräfte in der Eingangsstufe unterrichten im Team. Wir schaffen Strukturen, die es den Unterrichtenden ermöglichen, im Austausch ihren Unterricht für die unterschiedlichen Niveaus gemeinsam zu entwickeln. In jedem Klassenteam arbeiten Lehrkräfte aus dem Gymnasialzweig, dem Haupt- und Realschulzweig und Förderschullehrkräfte zusammen.
  • Um für Ihre Kinder feste Bezugsgrößen und Ansprechpartner bereitzustellen, achten wir auf einen hohen Stundenanteil des Klassenleitungsteams in der jeweiligen Lerngruppe.
  • Die Lerngruppe kann für zusätzliche Lern- und Übungsstunden in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik in zusätzlichen Stunden geteilt und in Kleingruppen auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus unterrichtet werden.
  • Erst ab Jahrgang 7 findet in einigen Fächern eine äußere Differenzierung (in Form von Fachkursen) statt. Auch wählen die Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 6 ihre zweite Fremdsprache. Im Gymnasialzweig sind Französisch, Latein oder Spanisch möglich. Realschülerinnen und Realschüler haben die Möglichkeit, Französisch zu wählen.
  • Die Bewertung erfolgt auf unterschiedlichen Niveaus gemäß der Anmeldung in einem Schulzweig. Folgerichtig erhalten die Schüler(innen) auch entsprechende Schulzweig-Zeugnisse. Sollte sich herausstellen, dass für ein Kind die Anforderungen nicht angemessen sind, weil es unter- oder überfordert ist, wird in Absprache mit den Eltern das passende Anforderungsniveau beraten. Dies ermöglicht auch eine Teilbegabtenförderung für Kinder, die eine besondere Begabung in einem Fach aufweisen.

 

  • Im Laufe der Eingangsstufe sollte sich in einem gemeinsamen Prozess zwischen Lehrkräften, Eltern und Kindern herausgestellt haben, welcher Schulzweig für jedes Kind der angemessene ist.
  • Kinder des Gymnasialzweiges werden ab dem Jahrgang 8 in Gymnasialklassen unterrichtet. Damit sollen sie noch gezielter auf die Arbeit in der Sekundarstufe II und das Abitur vorbereitet werden.
  • Entsprechend werden Kinder, bei denen sich der Realschul- oder Hauptschulzweig als die angemessene Schulform herausgestellt hat, ihren weiteren Schulweg in gesonderten Realschul- und Hauptschulklassen beschreiten. Vorangiges Ziel ist es, diese Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 8-9 bzw. bis 10 gezielt auf einen bestmöglichen Schulabschluss vorzubereiten und ihnen durch zahlreiche praxisorientierte Phasen Hilfen bei der beruflichen Orientierung an die Hand zu geben.
  • Kinder mit Förderbedarf werden in den Klassen unterrichtet, die für den notwendigen Förderbedarf und die Leistungsfähigkeit der Kinder den besten Rahmen darstellen.
  • Nein, dies entspricht in keiner Weise unserer Zielsetzung. Wir nutzen die Möglichkeiten des KGS-Erlasses und entwickeln die bestehende Schulform weiter, ohne aber eine Umwandlung in eine IGS anzustreben. Verpflichtende Anmeldungen in den einzelnen Schulzweigen und damit korrespondierende Bewertungen auf den unterschiedlichen Niveaus sowie Noten-Zeugnisse sind klare Unterschiede zur IGS-Struktur. Auch der nach der 7. Klasse stattfindende Übergang in Schulzweigklassen hebt sich deutlich von Integrierten Gesamtschulen ab. Wir stärken demgegenüber die Kooperation zwischen den Schulzweigen.
  • Die gewählte Organisationsform ist unseres Erachtens ein passender Lösungsansatz, um die oben beschriebenen Ziele zum Wohle der Kinder zu verwirklichen.

Präsentation vom Infoabend

Auf unserem letzten Infoabend  hatten Eltern und Kinder Gelegenheit, sich genauer über das Angebot der Ernst-Reuter-Schule zu informieren, Fragen zu stellen, die Schulleitung kennenzulernen und sich einen ersten Eindruck vom Schulgebäude zu verschaffen. Es wurden viele  Fragen behandelt, um die Schullaufbahnentscheidung und die Auswahl der richtigen Schule zu unterstützen.

Pressespiegel

Sie haben noch Fragen?

Kein Problem. Im Vorfeld der Anmeldung stehen mehrere Schulleitungsmitglieder für individuelle Beratungs- und Informationsgespräche bereit.

Bitte vereinbaren Sie im Sekretariat unter 05101/1001611 oder per Mail unter kgs@pattensen.de einen Termin

  • unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Telefonnummer (wenn Sie einen Rückruf wünschen)
  • oder unter Angabe Ihres Namens und Ihrer E-Mail-Adresse (wenn Sie per Videokonferenz mit uns sprechen möchten).

Sie können sich aber auch gerne unseren Flyer herunterladen, in dem bereits viele Fragen beantwortet werden:

Anmeldung für das Schuljahr 2021/2022

Aufgrund der Corona-Situation bieten wir im Jahr 2021 wieder eine postalische Anmeldung sowie individuelle Beratungstermine an. Sobald die Unterlagen bereitstehen, werden wir sie hier veröffentlichen.

Anfragen können an das Sekretariat (Frau Rausch) unter rausch@pattensen.de oder 05101 1001-611 gerichtet werden.

An alle Elternhäuser von GrundschülerInnen im Stadtgebiet Pattensens verschicken wir die Anmeldeunterlagen auch wieder per Post. Familien, die nicht im Stadtgebiet Pattensens wohnen, können die Anmeldeunterlagen postalisch anfordern oder natürlich hier auf der Homepage beziehen.

Wenn Sie keine Fragen haben und die Unterlagen komplett ausfüllen können, schicken Sie diese bitte bis zum 30.04.2021 an die folgende Adresse:

Ernst-Reuter-Schule Pattensen
– Anmeldung Jahrgang 5 –
Platz Saint Aubin 1
30982 Pattensen

Wenn Sie Fragen an die Schulleitung oder zu den Formularen haben, füllen Sie diese bitte vorab so gut es geht aus und lassen Sie sich im Sekretariat (Tel. 05101-1001611) einen Termin geben.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie in der nachfolgend zur Verfügung gestellten PDF-Datei. Bitte drucken Sie die Formulare aus und bringen Sie sie ausgefüllt und unterschrieben zur Anmeldung mit.

Ein Informationsschreiben in arabischer Sprache bekommen Sie hier.